
JÖRG RITZENHOFF, Stimme und Orgel
DIRK RAULF, Saxophon
ROLAND PEIL, Perkussion
Ritzenhoff singt, spricht, flüstert und stöhnt.
Erzählt die erotische Geschichte einer digitalen
Obsession. Eine Geschichte von heute für heute.
Hier Slam-Poetry, da Jandlscher Sprachwitz.
Lieder, die in Wohlklang baden, groovende Sounds,
gerappte Dramatik. Wie ein Film ziehen die Lieder
vorbei. Von Text zu Text, von Lied zu Lied spannt
sich der Bogen einer furchterregenden Banalität
des Bösen.
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