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d.o.o.r

oona kastner stimme, tasten
dirk raulf saxophone, bass- & kontrabassklarinette


songs from a darkness (Poise 27)
offizieller veröffentlichungstermin: 22. März 2019

Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Bestenliste 3/2019

„wundersam entrückt oona kastner. mal klang sie wie ein gefallener engel, mal zelebrierte sie dynamische ausbrüche… ein abgründiger, aber fulminanter abend. kultregisseur david lynch hätte daran sicher sein vergnügen gehabt“ hna

„Oona singt diesen modernen Totentanz mit allem Dead & Gone-Flair als dunkle Sibylle, so als könn­te Michelangelos Notte steinerweicht singen. Einmal teuflisch rau, ansonsten dark­wavetrist, zu den Dunkel­wellen und dem Trauerflor von Bassklarinette & Tenorsax, Piano & Keyboards." Bad Alchemy

Dirk Raulfs Reeds und Oona Kastners von ihren Keys umhüllte, ausdrucksstarke, wandlungsfähige Stimme, ihr mal entsagender, mal verzweifelnder, dann wieder dröhnend drohender oder auch gelegentlich sanfter Vortrag sind bestechend. Es gibt angesichts des Zustandes der Welt keine Eile mehr. Die Songs nehmen sich die Zeit, die noch bleibt, schwören mit ihrer Botschaft auf das Ende ein. (...) Kastner und Raulf erschaffen die maßgeschneiderten Klanglandschaften dazu, mystische Töne, packende Sinfonien, die man körperlich wie seelisch empfindet, die unmittelbar mitnehmen und nachhaltig faszinieren, in die man, ja, sich hinsinken lassen kann. Es lohnt zum besseren Verständnis die im Booklet abgedruckten Texte mitzulesen, denn sie sind Literatur, nicht „nur“ Songtexte – ein dräuender Abgesang, der sich mit „astral weeks“ und beinahe unfassbar schwarzem Blues in Oona Kastners Vortrag in eine ganz zarte Hoffnung auf eine bessere Welt auflöst. „songs from a darkness“ ist ein wichtiges Album mit Sucht-Potential..." Musenblätter

"Dabei gefällt insbesondere ein Hang zum Pastoralen, Nautischen, eben dezidiert nicht Urbanen. Unbebaut, ja geradezu edel." Sonic Seducer